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Kindertrampoline, Gartentrampoline und Bodentrampoline im Vergleich


Warum ein Trampolin kaufen?


Kind auf Gartentrampolin

Es ist kein Geheimnis, dass Kinder unglaublich viel Spaß haben, wenn sie die Möglichkeit haben auf einem Trampolin herumzuspringen. Das Tolle daran ist: Die Kinder bewegen sich, lernen spielerisch Koordination und bauen ihre Gleichgewichts- und Reaktionsfähigkeiten aus.

Medizinisch gesehen ist Trampolin-Springen ein erstaunlich gesunder und gelenkschonender Sport, der sehr sicher ausgeübt werden kann, wenn man einige Grundregeln beachtet.


Dürfen auch Erwachsene auf das Trampolin?


Na klar, denn was den Sprößlingen Spaß macht, gefällt oft auch den Erwachsenen. Hierbei ist darauf zu achten, dass das maximale Personengewicht des Trampolins nicht überschritten wird. Bei den stabilen Gartentrampolinen mit Netz liegt das allerdings ohnehin bei mindestens 100 kg Körpergewicht. Aufpassen sollte man aber beim Sicherheitsnetz. Dies kommt an seine Grenzen, wenn ein normaler Erwachsener hinein stürzt.


Gibt es nicht noch dezentere Trampoline für den Garten?


Inground Bodentrampolin

Viele Kunden möchten zwar ein Trampolin haben, dafür aber nicht ihren schön gestalteten Garten entstellen. Ein großes Trampolin mit Netz ist nicht nur platzmäßig ein Ungetüm, es sieht auch nicht sonderlich ansprechend aus. Daher gibt es Bodentrampoline, die sich perfekt ins Gartenbild einpassen. Hierfür muss eine Grube ausgehoben werden, damit sich das Sprungnetz nach unten ausdehnen kann. Je nach Trampolingröße entspricht das Erdloch mit einer Tiefe von etwa 70 cm einem Erdabtrag von rund 3-4 Kubikmetern.

Die schweißtreibende Arbeit zahlt sich aus: Sie haben nun ein Gartentrampolin für Jung und Alt der Oberklasse. Netze sind nicht notwendig. Wenn Sie mal "zu weit" springen, landen Sie einfach auf dem Rasen und fallen nicht noch tief vom Trampolin herunter.

Zum Bodentrampolin-Vergleich

Ist Trampolin-Springen nicht zu gefährlich?


Trampolin Unfall

Trampolin-Springen kann gefährlich sein, muss es aber nicht.

Die meisten Unfälle passieren, wenn mehrere Kinder gleichzeitig auf einem Trampolin sind. Sprünge auf die Randabdeckung können schmerzhaft enden. Aber viel schlimmer ist es, wenn ein Kind auf einem Anderen landet. Knochenbrüche oder ein Bänderriss sind nicht selten die Folge. Gerade Kinder unter sechs Jahren sind häufig körperlich noch nicht kräftig genug, um Stürze abfangen zu können. Dagegen hilft also die wichtigste Regel beim Trampolin-Springen im eigenen Garten: Nur alleine auf's Trampolin!